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28. August 2025

HAP-BEE Birthday

Wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich sehr gern Geschenke passend zu einem Thema zusammenstelle. Schon länger habe ich einen gelben Korb -einst ein Gefäß für bienenfreundliche Pflanzen- rumstehen, der mich irgendwie an einen Bienenstock erinnert. Dieser sollte nun endlich die Basis für ein Geschenk zum 60. Geburtstag werden. Natürlich mit allerlei schönen und gelben Sachen zum Motto Honig 🍯 und Bienen 🐝 .

Und diese hoffentlich nützlichen und gut zu verwertenden Dinge* -Gutscheine und Blumensträuße waren nicht gewünscht- sind mir dazu eingefallen und teilweise beim Einkaufen über den Weg gelaufen: 

- Honigwein 
- Honig 
- Kerze -selbstbezogen- aus Bienenwachs
- Zuckerbienen zum Verzieren von Muffins, etc.
- Halva -süße Leckerei aus Sesam und Honig-
- Servietten mit Bienen
- Stift, Tee
- Lippenpflege
- Samen für eine Blumenwiese für Wildbienen
- Aufstrich mit Honig und Rosmarin -auf Sonnenblumenkern- und Cashewbasis-
- gelb, eingepackte Pralinchen
- Bienenwachstücher



Der fertig bestückte Bienenkorb wurde dann noch mit gebastelten Zapfenbienen -hier kleine Erlenzapfen- und einer Lichterkette mit vielen, fleißigen Bienen verschönert. Letztere konnten dann abends bei der Gartenparty schön leuchten. Das Daumendrücken hat geholfen, denn für das Geburtstagskind und alle Gäste ist das Wetter noch sommerlich und ohne Regen geblieben. 

Liebe Grüße. Christine

* unbezahlte Werbung, da teilweise Marken zu sehen und lesen sind

4. Oktober 2024

Bezaubernde Heidefeen

Egal ob Besenheide, Schnee- oder Glockenheide… Heide gehört für mich einfach zum Herbst dazu! Auch, da sie diese schöne Jahreszeit noch bunter werden lässt.

Schon im letzten Jahr bin ich beim Stöbern nach Herbstdeko auf diese entzückenden Heidefeen von hier getroffen. Nun hat es endlich mit der Umsetzung dieser Idee geklappt.

Neben Heide benötigt man Schalikspieße, Holzkugeln -hier Durchmesser 2,5 cm-, Stifte für das Gesicht, Heißkleber und eine Schere. Die kleinen Mützen sind eigentlich schnell gehäkelt -man muss nur anfangen- . Damit die Mütze auch schön warm über den nicht vorhanden Ohren sitzt, ggf. 1-2 zusätzliche Runden mit 18 festen Maschen häkeln.

Nur für´s Foto durften die Drei in den Balkonkästen Platz nehmen. Sie sind natürlich für innen gedacht und werden die alte Ziegelform auf dem Fensterbrett mit Heide und Silberdraht aufhübschen.

Macht es euch fein und gemütlich. Liebe Grüße zum Wochenende. Christine 

19. März 2023

Türkranz mit Hasenohren

Endlich scheint es auch hier bei uns Frühling zu werden! Die Vögel zwitschern bei den nun milderen Temperaturen gleich fröhlicher vor sich hin, Frau Sonne lässt sich jetzt öfter blicken, die Bäume entfalten ganz langsam ihre weißen Blütenkleider bzw. zeigen erste grüne Spitzen und in den kleinen Vorgärten der Stadthäuser wird es Stück für Stück bunter. 

Auch ich fühle mich durch das bessere Wetter gleich viel motivierter ein paar (liegengebliebene) Dinge anzugehen. Oder sagen wir mal es fällt leichter. Es muss schon noch wärmer werden, damit ich zur Hochform auflaufe ;-). 

Wie jedes Jahr werden die Balkone vom Winterschmutz befreit und die Herbstbepflanzung aus den Kästen entsorgt. Schließlich wollen ein paar Farbtupfen, wie Hornveilchen, darin einziehen. Wenige Pflanzen dürfen bleiben und ich hoffe, dass diese nach einem Rückschnitt auch wieder neu austreiben. 

Das abgeschnittene Currykraut -für das „Hasenhaar“ und die Basis zum Reinstecken bzw. Festkleben der Trockenblumen- das vertrocknete Gras der Prachtkerze -für das Grundgerüst- waren aber zu schade zum Wegwerfen und so habe ich mich sehr gefreut, als Elisabeth vor ein paar Tagen eine total schöne Inspiration für Gartenrückschnitt lieferte. So einen Kranz mit Hasenohren wollte ich auch oder zumindest so ähnlich.

Hier und da hatte ich in der Wohnung noch getrocknete Sachen, wie Rosen, Schleierkraut, Hortensien und Lavendel aufgehoben und habe dem Hasenkopf damit einen Blütenkranz verpasst. 

Ich bin mit meinem Ergebnis sehr zufrieden und freue mich, dass ich erstmalig einen selbst gemachten Ostertürkranz habe. Und er hängt nun auch draußen an der Wohnungstür, da kann das Currykraut dann weiter seine feine Duftnote verbreiten. 

Feine Sonntagsgrüße. Christine 

8. Oktober 2022

Kranzliebe Oktober

Das vergangene Wochenende habe ich genutzt, um mein Vorhaben Herbstkränze zu werkeln in die Tat umzusetzen. Der Feiertag als zusätzlich, freier Tag war da sehr willkommen. 


Der kleine Kranz wurde mit Hortensien, Fetter Henne, Efeublüten- und Blätter, ein paar roten Beerenzweigen und Gräsern gebunden. 


Und der größere Kranz wurde zunächst mit einer Moosschicht, Sanddornzweigen und Hagebutten umwickelt. Dann kam die Heißklebepistole zum Einsatz und ich habe Kugeldisteln, große Mohnkapseln, Lampionblumen, Eichelhütchen und Bucheckern einfach angeklebt. 


Und das Schönste… Alle „Zutaten“ sind aus dem Garten der Eltern oder selbst auf Spaziergängen in Wald und Flur gesammelt. 


Herbstliche Grüße in die Runde. Ich freue mich auf einen hoffentlich weiteren so goldenen Oktober. 

Eure Christine

8. September 2022

Kranzliebe September

Passend zum Spätsommer und schon als kleine Einstimmung auf den Herbst habe ich heute zwei Kränze dabei, die ich schon vor einer ganzen Weile gewerkelt habe. 

Bei dem großen Kranz habe ich neben Silberblatt, Zierlauch und Schleierkraut auch "gesammelte Schätze", wie kleine Mohnkapseln, Getreideähren und Raps immer abwechselnd um einen Metallring gebunden. 

Das Silberblatt -ich hätte es gar nicht gedacht- lässt sich ganz gut verarbeiten. In diesem Jahr sind im Garten der Eltern sehr viele Stengel gewachsen. Damit die filigranen, silbrigen Blättchen zum Vorschein kommen, muss man die von beiden Seiten schützende, pergamentartige Hülle entfernen. 

Und der kleine Kranz besteht nur aus Silberblatt und Schleierkraut. Bereits verschenkt, kommt er gerade als Tischkranz -in der Mitte ein Glas mit Kerze- zum Einsatz. Wo es jetzt abends zeitiger dunkel und auch frischer wird, kann man schon mal eine Kerze anzünden.

Weitere Kränze, dann noch herbstlicher, sollen folgen. Mal schauen, was ich da so einsammeln werde. Mit bunten Blättern wird es ja noch ein Weilchen dauern ;-).

Ganz liebe Grüße. Christine

22. Juli 2022

Lavendelkranz mit Kugeldisteln und Jungfer im Grünen

Am vergangenen Wochenende durfte ich mich wieder im Garten der Eltern bedienen und ernten. Da sich noch (halb) blühender Lavendel besser zum Kranz binden lässt, wurde es höchste Zeit…


Auch die Kugeldisteln, sofern man sie kreativ weiterverwenden will, sollten vor der Blüte abgeschnitten werden. Die „blauen Bälle“ kommen so besonders gut zur Geltung. 


Dieses Mal habe ich als Basis keinen Strohrömer genommen, sondern es mit einem Metallring probiert. Der Kranz wird dann schmaler und irgendwie auch eleganter. Aber es kommt natürlich ganz nach Vorlieben und Einsatz (Türkranz, liegender Kranz für Windlicht oder im Fenster hängender Kranz) an. 


Wenn ihr euch schon mal mit Trockenblumen und Gräsern beschäftigt habt, wisst ihr, dass man die Ringe auch sehr gut nutzen kann, um einen „skandinavischen Look“ zu kreieren. Meistens ist dann nur ein Teil des Ringes mit Blumen oder auch Zweigen, Eukalyptus schaut da z.B. sehr schick aus, ummantelt. Das versuche ich demnächst, obwohl ich ja nicht mit auf den schon losgefahrenen Zug der Trockblumensträuße- und Kränze aufspringen wollte. Obwohl gebundene Kränze ja immer zusammentrocknen... ;-).


Neben Lavendel und Kugeldisteln sind noch die Samenkapseln der Jungfer im Grünen und ein paar Blätter des Silberblattes in den Kranz eingebunden. Das Silberblatt ist zwar erst im Spätherbst fertig getrocknet, aber durch die momentan lila-grünlichen Außenblätter, habe ich schon mal ein paar abgeschnitten. Die passen farblich gut…


Habt ein schönes Wochenende. Ich werde dann mal meine anderen Projekte (Lavendelsäckchen nähen, Lavendelkolben binden oder auch Lavendelsirup ansetzen -könnte zusammen mit Sekt sehr lecker sein-, etc. vorantreiben. Es gibt schließlich immer etwas „Wichtiges“ zu tun ;-). 

Liebste Grüße. Christine

26. Januar 2022

Kaminanzünderchen

Wusstet ihr, dass man aus Kerzenresten, Verpackungsmaterial und Überbleibseln vom Adventskranz ganz einfach etwas Neues werkeln kann? Und zwar Anzünderchen für den Kamin und/ oder die Feuerschale, die sich gerade in der Winterzeit wunderbar als kleines Mitbringsel oder Beigabe zu einem Geschenk eignen. 

Ich weiß, dass ich mit meiner Idee ein wenig verspätet oder zu früh -je nachdem, wie man es sehen möchte- um die Ecke komme, aber es eignen sich auch Dinge, die man durchaus auch jetzt noch zur Hand hat. Schaut doch einfach mal im Bastelschrank, Garten, Wald oder in den Küchenschränken nach ;-). 

Zunächst werden aus Butterbrotpapier kleine viereckige Stücke geschnitten und stabilere Formen oder gleich ein ganzes Blech damit ausgekleidet. Wenn ihr habt -damit geht es dann auch gleich viel schneller-, können auch fertige Muffinformen genutzt werden. 

Und jetzt kann es auch schon losgehen mit dem Befüllen. Als Basis eignet sich Holzwolle oder Papierstreifen -wie sie oft bei Paketen als Polsterung dabei sind- und darauf können dann nach Herzenslust alle verfügbaren Materialien verteilt werden. 


Ich habe zum Beispiel von meinem Adventskranz folgende, getrocknete Dinge verwendet: Moos, Lärchenzapfen, kleine Stücke von Holzrinde und Zimtstange oder Schalen der Peanuts, Hagebutten, Anissterne. Und da ich auf Spaziergängen immer etwas sammeln muss, habe ich aus meinem Vorrat noch kleine Eichelhütchen und Bucheckern verwendet. Auch die Blüten vom Heidekraut, Lavendel oder der Hortensie können als Farbtupfer genutzt werden. 

Zum Schluss werden die Kerzenreste geschmolzen, jeweils ein kleiner Docht in die Mitte gesteckt und das flüssige Wachs auf die Materialien gegossen. Nur so viel, dass alles leicht benetzt ist und etwas zusammenhält. Schon sind die Anzünderchen fertig. 

Ich wünsche euch eine angenehme Restwoche. 

Liebste Grüße. Christine

6. November 2021

Sich’s gemütlich machen….Sternenlichter

Ja, es wird langsam kühl(er) und nass(er) da draußen und Zeit es sich drinnen so richtig gemütlich zu machen. Schon länger standen die Walldorf-Sternenlichter auf meiner „Will-ich-auch-mal machen-Liste“. 

Falttechnisch eine kleine Herausforderung, aber mit Hilfe von Video-Anleitungen -davon gibt es Einige im Netz- gut machbar. 

Ein paar Sternenlaternen stehen nun zusammen mit den Lichterhäusern auf der Fensterbank und zaubern eine ganz schöne Stimmung. Und aus den Lampions ist auch noch schnell eine Lichterkette entstanden. 

Also ich finde die Windlichter passen gut zum Herbst und zu den nun immer früher dunkler werdenden Nachmittagen. Und ein wenig Vorfreude auf die bald beginnende Lichter-und Sternenzeit, auch Advent genannt :-), verbreiten sie ebenfalls. 

Macht es euch fein und habt ein gemütliches Wochenende. Liebe Grüße. Christine 

13. November 2020

Engel aus gesammelten Herbstschätzen

*Buch-Werbung

In diesem Jahr kommt bei mir in der Adventszeit das, was ich im Herbst aufgesammelt habe, wieder an den Baum oder die Zweige :-). Neu zusammengesetzt und interpretiert...

Am vergangenen Wochenende habe ich meine Idee der Blätterengel verfeinert und die kleinen Wesen schon mal zur Probe an ein paar Hagebuttenzweige aufgehängt.  


Die dafür benötigten Ginkgoblätter lagen schon ein Weilchen unter dem Zeitschriftenstapel fertig gepresst und Eicheln; besser gesagt die Hütchen; hatte ich von zahlreichen Herbstspaziergängen auch schon mitgebracht.


Das Silberblatt kenne ich aus meiner Kindheit und Omas Garten. Daraus oder damit etwas zu werkeln ist mir bisher nie in den Sinn gekommen. Als mir meine Mama kürzlich ein paar Zweige mit dem Silberblatt mitbrachte, habe ich 
die kleinen Blättchen kurzerhand als Flügel genutzt.


Und schon waren die Engelchen aus gelbleuchtenden Ginkgo-Falten-Kleidern, Flügeln aus Silberblatt und Eichelhut geboren. Nicht nur an Zweigen machen sie sich gut. Auch als kleines Mobile -das herbstliche Weinlaub wird bald mit Lärchen-oder Tannenzweigen ersetzt- schweben sie bei fast jedem Luftzug hin und her. 


Da ich selbst rund um das Jahr alle möglichen Dinge von Spaziergängen, Wanderungen und Urlauben am Meer zum Dekorieren und Basteln mit nach Hause nehme, ist das Motto des neuen Buches vom frechverlag „Ein Stück Natur“ ganz meins. Ich war also sehr gespannt, was mich erwartet...

An dieser Stelle vielen Dank, dass ich das Buch für eine  Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe.



Das Buch, mit seinen einfach umzusetzenden Ideen, kann ich nur empfehlen. Es bietet für jede Jahreszeit tolle Inspirationen, welche mit wenigen Worten erklärt und sehr ansprechend bebildert sind. Auch Kinder können mitmachen und haben z.B. beim Fädeln einer getrockneten Apfelscheiben-Girlande oder Basteln von Zapfenengeln bestimmt viel Freude.

Geordnet nach Jahreszeiten erhält der Leser zunächst einen Überblick auf die möglichen Projekte mit Naturmaterialien; wie Zweige, Blätter, Wiesenblumen, Steine und was man sonst noch alles sammeln kann. Woche für Woche wird dann eine neue kreative Idee samt Anleitung vorgestellt. 

Gerade in der jetzigen Zeit, wo es uns doch öfter nach draußen verschlägt, ist das Buch "Ein Stück Natur" ein tolles Sammelsurium an Ideen. Es gibt doch nichts Schöneres, als sich von einem Spaziergang ein kleines Stück Natur mit nach Hause zu bringen, etwas zu werkeln oder nur in die Vase zu stellen und sich daran zu erfreuen.


Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich gern hier umschauen. Vielleicht kennt ihr ja Jemanden, für wen genau dieses Buch das richtige Geschenk wäre. 


Also haltet bei eurem nächsten Spaziergang die Augen auf. Auch im November kann man viele schöne Naturmaterialien sammeln, die sich wunderbar in die Weihnachtsdeko integrieren lassen. 

Wie ihr seht liegen die ersten Zapfen schon auf dem Tisch. Momentan dienen sie zur Vorlage für einen Häkelzapfen -eine ganz schöne Fummelei sage ich euch-, jedoch wandern sie ganz bald in einen Adventskorb, der am Rand mit vier Kerzen bestückt ist. 

Herzliche Grüße und ein gemütliches Wochenende. Christine

* Meine Vase mit Hagebuttenzweigen ist auch beim Friday Flowerday verlinkt.
* Und meine Blätterengel sind auch beim Freutag und bei Niwibo sucht verlinkt

2. Juni 2020

Bee Happy! DIY Zapfenbienen

Vom letzten Spaziergang habe ich ein paar kleine Zapfen mitgenommen -irgendetwas muss immer aufgesammelt und mit nach Hause :-)-, um sie für eine Verschönerung meiner Gläser mit Löwenzahngelee zu nutzen. 



Und da es gerade überall summt und brummt, dachte ich an Bienen, die auf dem Glas sitzen oder noch besser mit Hilfe eines Drahtes über dem Glas schweben. 



Gesagt, getan, waren die Zapfenbienen sehr schnell umgesetzt. Und das wird neben Schere und Heißkleber gebraucht:

  • Kleine Tannenzapfen
  • Stärkerer Draht
  • Gelbe Wolle, ggf. eine Häkelnadel
  • Weißes Papier/Butterbrotpapier
  • Wackelaugen


Zunächst wird der Zapfen angedrahtet und ein längeres Stück zum späteren Befestigen am Glas stehen gelassen. 


Dann die Wolle für die Bienensteifen um den Zapfen wickeln. Da meine Wolle relativ dünn ist, habe ich erst eine Luftmaschenkette gehäkelt. 



Die Flügel aus dem Papier ausschneiden. Butterbrotpapier, da es ein wenig transparent ist, eignet sich sehr gut. Flügel und Augen ankleben und zum Schluß die Biene am Glas(rand) befestigen. Wenn man mag, kann man für eine schöne Spirale den Draht vorher auf einen Stift wickeln.



Und schon ist das Glas Honig, Löwenzahn-/ Holunderblütengelee oder auch die eingekochte Pfirsichmarmelade -die Einkochsaison geht ja bald los- hübsch dekoriert und sorgt beim Überreichen garantiert für ein Schmunzeln.

Herzliche Grüße. Christine

11. Juli 2017

Lesezeichen für die Sommerlektüre/ Sommerpost

Heute habe ich fangfrischen Häkelfisch für euch! Und zwar für die Sommerpost, zu welcher die liebe Nicole auch in diesem Sommer wieder aufgerufen hat. 



Aus Wollresten habe ich ein paar Fische gehäkelt, die ich dann mit Perlen, Muscheln und Angelschnur zu Lesezeichen verarbeitet habe. Ideal für die Sommer-oder auch Urlaubslektüre. 



Drei Bloggerinnen dürfen sich nun in den nächsten Tagen über Sommerpost von mir freuen. Mal schauen zu wem die Fische schwimmen werden?



Für alle die Lust haben ein paar Fische zu häkeln, habe ich nun hier noch einmal meine Anleitung aufgeschrieben: 



Häkelanleitung für kleine Fische:

LM = Luftmasche 
FM = Feste Masche 
KM = Kettmasche
Stb.= ganzes Stäbchen
hStb. = halbes Stäbchen
dStb. = doppeltes Stäbchen 

1. Reihe: 11 LM anschlagen und dann in die 1 LM von der Häkelnadel aus 1 FM; in die nächste LM 1 Stb; in die nächsten 6 LM je 1 dStb; in die vorletzte LM 1 Stb. und in die letzte LM 1 FM
2. Reihe: Nun um den entstandenen Fischrumpf eine komplette Runde mit FM häkeln (müssten insgesamt 18 FM sein)
3. Flossen: 6 LM, zurück 2 FM, 1 hStb., 1 Stb., 1 hStb., die erste Flosse mit einer FM in die Mitte vom Hinterteil sichern und dann noch einmal 6 LM, zurück 2 FM, 1 hStb., 1 Stb., 1 hStb. und mit einer KM in die Mitte schließen. Faden vernähen. Fertig.


Ich wünsche euch eine schöne Woche. Häkelige Sommergrüße. Christine



free pattern for small fishes:

ch = chain
sc = single crochet
slst = slip stitch
dc = double crochet
hdc = half double crochet
tr = treble crochet

1.  Begin with 11 ch, back with 1 sc in first ch from hook, 1 dc in the next, 1 tr in each of the next 6 ch, 1 dc in the next and 1 sc in the last ch of row.
2. Now, you crochet a complete round with sc (=18 sc) around the "fish body".
3. 1st fin: 6 ch and back with 2 sc, 1 hdc, 1 dc and 1 hdc - save the 1st fin with a sc in the middle of the fish boody. 2nd fin: 6 ch and back with 2 sc, 1 hdc, 1 dc and 1 hdc - save the 2nd fin with a slst in the middle and finish off. 

I hope the explanation is right and the result looks like a fish ;-)

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