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31. Januar 2022

Schokolade am Stiel & Goodbye Januar 2022

Ich mag Schokolade, aber keine Hohlkörper und so mussten einige Schokoweihnachtsmänner dran glauben und haben eine schönere Aufmachung bekommen. Das Innenleben einer Pralinenschachtel war dabei sehr nützlich. 


Alles was man braucht sind Deko, wie bunte Streusel und/oder Minimarshmallows, Holzstiele und eine Form, in welche die im Wasserbad geschmolzene Schokolade gefüllt werden kann. 
Dann einfach nach Herzenslust verzieren, Holzstiele reinstecken -ich habe meine vorher noch geteilt- und im Kühlschrank hart werden lassen.


Die Schokolade am Stiel kann dann entweder verschenkt werden -
mit Herzen dekoriert auch eine schöne Geschenkidee für den Valentinstag- oder man genießt sie selbst. 


Und nun sage ich Goodbye Januar. Der erste Monat des Jahres 2022 ist sehr schnell vergangen und es wird Zeit meinen Rückblick zu Birgitt zu schicken.

Diese Dinge haben die ersten Wochen im neuen Jahr zu einem ganz schönen Monat - ich gebe es zu, der Januar ist absolut nicht mein Monat- gemacht: 


- Mit Wunderkerzen(herzen) das neue Jahr begrüßt  
- Waldspaziergang durch den Friedrichsgrund bei Pillnitz
- Eine gesunde Überraschung. Wir haben ein riesiges Paket voller Bio-Organgen bekommen und mussten uns eine Menge einfallen lassen, um Alle sinnvoll zu verwerten ;-). So gab es Smoothies, Herzen wurden für Tee aus der Schale ausgestochen und getrocknet, Orangen ins Müsli, Orangen-Pfeffer-Soße zu Fisch, Chicorée-Orangensalat, etc.
- Statt einem Dreikönigskuchen gab es einen „Zimtschnecken-Auflauf“
- Endlich mal wieder eine Auszeit in der Sauna genommen
- Für eine Winterhochzeit „Eine Tüte voller Glück“ gewerkelt
- Winterfreuden am Willisch/ Berg im Osterzgebirge
- Angefangen eine Mütze zu häkeln
- Resteverwertung der Weihnachtsschokolade
- Und da ich es nicht erwarten konnte, gab es schon die ersten Frühjahrsblüher, arrangiert mit Moos in der Ziegelform 

Habt einen guten Start in den Februar, welcher sich -ginge es nach mir- gern mit mehr Sonnenschein präsentieren darf!

Herzliche Grüße. Christine 

15. September 2020

Allerlei aus dem Garten

Auch ohne eigenen Garten kann ich ab und zu eine "große Ernte" heimfahren. Von meinen Besuchen bei den Eltern bekomme ich so Einiges mit nach Hause, da sie gar nicht Alles allein essen und verwerten können. 


So gibt es Gurken, Tomaten, Bohnen, Kräuter, Weintrauben, Mangold, Pflaumen, Brombeeren, Kartoffeln und Äpfel. Beim letzten Besuch gab es sogar Hühner-und Wachteleier, da mein Papa zwecks Urlaubsvertretung beim Nachbarn alle Eier für sich beanspruchen durfte. Auch hier gab es wieder genug, um ein paar weiterzugeben. 


Und zu meiner großen Freude hat mein Papa auch wieder die Baby Boos vorgezogen und auf den großen Erdhaufen hinter dem Haus gepflanzt. Die sind natürlich jetzt, wo man langsam für den Herbst dekoriert, sehr beliebt. 


Schade nur, dass er sie immer allein erntet. Aber ich darf sagen, wie groß ich sie haben will und das nach Möglichkeit ein schöner langer Stiel dranbleiben soll :-). 


Die meisten Kräuter habe ich getrocknet und in Gläser und Flaschen gefüllt. So habe ich jetzt erst einmal einen kleinen Vorrat angehäuft. 


Tomaten, die Sortenauswahl ist groß, werden bei uns unter anderem für mediterrane Gemüsepfannen, Aufläufe und Tomaten-Carpaccio mit Feta-Käse verwendet. Und ab und zu als Chutney eingekocht. Da hat man auch noch später etwas davon oder ein schönes Mitbringsel aus der Küche. So der Plan...

Liebe Dienstagsgrüße. Christine

*verlinkt ist mein Tomatenchutney als Geschenk aus der Küche beim CREADIENSTAG

2. Juni 2020

Bee Happy! DIY Zapfenbienen

Vom letzten Spaziergang habe ich ein paar kleine Zapfen mitgenommen -irgendetwas muss immer aufgesammelt und mit nach Hause :-)-, um sie für eine Verschönerung meiner Gläser mit Löwenzahngelee zu nutzen. 



Und da es gerade überall summt und brummt, dachte ich an Bienen, die auf dem Glas sitzen oder noch besser mit Hilfe eines Drahtes über dem Glas schweben. 



Gesagt, getan, waren die Zapfenbienen sehr schnell umgesetzt. Und das wird neben Schere und Heißkleber gebraucht:

  • Kleine Tannenzapfen
  • Stärkerer Draht
  • Gelbe Wolle, ggf. eine Häkelnadel
  • Weißes Papier/Butterbrotpapier
  • Wackelaugen


Zunächst wird der Zapfen angedrahtet und ein längeres Stück zum späteren Befestigen am Glas stehen gelassen. 


Dann die Wolle für die Bienensteifen um den Zapfen wickeln. Da meine Wolle relativ dünn ist, habe ich erst eine Luftmaschenkette gehäkelt. 



Die Flügel aus dem Papier ausschneiden. Butterbrotpapier, da es ein wenig transparent ist, eignet sich sehr gut. Flügel und Augen ankleben und zum Schluß die Biene am Glas(rand) befestigen. Wenn man mag, kann man für eine schöne Spirale den Draht vorher auf einen Stift wickeln.



Und schon ist das Glas Honig, Löwenzahn-/ Holunderblütengelee oder auch die eingekochte Pfirsichmarmelade -die Einkochsaison geht ja bald los- hübsch dekoriert und sorgt beim Überreichen garantiert für ein Schmunzeln.

Herzliche Grüße. Christine

14. Dezember 2018

Briefadventskalender... Brief Nr. 14

Nein, keine Sorge... Ich habe nicht den Teeadventskalender mit dem Briefadventskalender verwechselt ;-).

Lange habe ich überlegt, welches kleine Geschenk ich für den Briefadventskalender von Manu werkeln soll. Ich dachte mir, ein wenig Entspannung für bzw. in der Adventszeit kann bestimmt nicht schaden. Und weil ich noch sehr viele selbst gepflückte und getrocknete Lavendelblüten hatte, habe ich kleine Säckchen in Form eines Teebeutels zusammen gepackt. 


Da nicht so viel Text auf die Karte passte, habe ich hier für euch ein paar Ideen aufgeschrieben, wofür die Blüten alles zum Einsatz kommen könn(t)en.



Lavendelduft liegt in der Luft für...

1. Das Lavendelsäckchen als Duftspender, so wie es ist, in den Schrank hängen. 
2. Ihr könnt euch Lavendelzucker anmischen. Die Lavendelblüten etwas im Mörser zerreiben und mit ca. 100 g Zucker vermischen. Alles in ein gut schließendes Glas geben. Nachdem es einige Tage durchgezogen ist, kann der Lavendelzucker sparsam an Stelle von Vanillezucker verwendet werden. 



3. Ihr könnt ein paar Blüten über Desserts/ Muffins/ Cupcakes streuen.
4. Ihr könnt euch Rosmarin-Lavendel-Salz mischen und als Gewürz in der Küche verwenden. 
5. Kekse/ Plätzchen mit Lavendelblüten backen oder verzieren. 
6. Lavendelkerzen gießen. Neben ein paar Tropfen Lavendelöl, die man ins geschmolzene Kerzenwachs gibt, können zwischen die einzelnen Schichten oder obenauf ein paar Blüten gestreut werden. 
7. Oder ihr könnt einfach nur ein wenig an dem Beutel schnuppern und werdet bei Weihnachtsstress gleich wieder gelassener. 



Nun hoffe ich, dass ihr Lavendel mögt und die Blüten vielleicht irgendwann bei euch zum Einsatz kommen. Ich verschenke zu Weihnachten auch ein paar Lavendelkissen, Lavendelkerzen und Lavendelgewürz. Etwas selbst Gemachtes kommt sicher gut an.

In 10 Tagen ist es schon soweit und Weihnachten steht vor der Tür. Ich wünsche euch eine wunderschöne Weihnachtszeit.

Liebe Grüße. Christine

24. Oktober 2017

Igelgrüße aus der Küche

Nach einem langen Herbstspaziergang finde ich es besonders schön sich's drinnen auf dem Sofa gemütlich zu machen, Tee oder auch schon eine heiße Schokolade zu trinken und eine Kleinigkeit zu naschen. Und da es mir der Igel in diesem Herbst ja angetan hat, habe ich mich letztes Wochenende darin versucht ein paar Kekse in Form dieses lustigen Gesellen zu backen. 



Der Versuch lag darin mal andere Mehlsorten, wie Teffmehl und Kartoffelmehl, zu verwenden. Für Brote kann man mittlerweile schon einige Rezepte finden, aber für Kekse oder Plätzchenteig schaut es da (noch) nicht so vielfältig aus. 


Daher habe ich einfach mal was ausprobiert und in Anlehnung an einen normalen Mürbeteig folgende Zutaten verwendet: 150 g Teffmehl, 50 g Kartoffelmehl, 100 g zimmerwarme Butter -kann bestimmt auch durch Pflanzenmargerine ersetzt werden-, 40 g Rohrzucker, 1 Ei, 1 Banane (diese sollte sehr reif sein) und Zimt nach Belieben. Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und bis zur Weiterverarbeitung ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben. Danach Kugeln formen und in Tropfenform bringen -Teig ergibt ca. 20 Stück-. Im vorgeheizten Ofen bei  180 Grad Ober- und Unterhitze die Igel ca. 20 - 25 min backen. Auskühlen lassen und mit Zartbitterschokolade und Nüssen und Co. verzieren. 



Und wie ihr sehen könnt, habe ich auch mal wieder gehäkelt. Einfach drauf los, weil es in den Fingern gegriebelt hat. Weiß selbst noch nicht genau, was das am Ende werden soll... :-). Momentan warte ich immer noch auf meine bestellte Wolle, um endlich mein neues Projekt anfangen zu können. Diese Woche soll sie aber endlich kommen die kuschelweiche Wolle aus Bella Italia! 



In den letzten Wochen ist bei mir auch ganz viel Herbstpost ins Haus geflattert. Herzlichen Dank ihr Lieben! Es war jedes Mal eine große Freude einen bunten und lieb gestalteten Brief aus dem Kasten zu holen. Es sind auch noch ein paar Igelgrüße raus gegangen bzw. noch unterwegs. 


Liebe Dienstagsgrüße. Eure Christine


16. November 2016

"Bastelaktionen", Geschenke zum 1. Advent & Gewinnerin

In den letzten Wochen wurde bei mir schon fleißig für die bald beginnende Adventszeit gebastelt. Das lag in erster Linie daran, dass ich mich gleich für zwei Adventskalender-Aktionen gemeldet habe -an den Zeitfaktor habe ich in meiner Euphorie nicht gedacht :-)-. Beim Briefumschlag-Adventskalender von Manu kommt jeden Tag ein Brief ins Haus geflattert, sodass man spätestens am 24.12. insgesamt 24 individuelle Briefe von anderen Bloggerinnen -teilweise auch ohne Blog- erhalten hat. Man selbst darf für einen zugeordneten Tag auch 24 x einen Brief mit kreativem Inhalt gestalten und diese dann pünktlich für den jeweiligen Kalendertag verschicken. 


Beim Handmade-Adventskalender von Biggi erhält man einen von 24 Bloggerinnen  -in diesem Fall 25, damit man nicht sein eigenes Päckchen auspacken muss- verpackten Kalender mit selbst gewerkeltem Inhalt. Jede Teinehmerin verpackt sozusagen im Vorfeld 24 kleine Päckchen oder Tütchen mit einer genähten, gehäkelten oder gebastelten -selbst gemacht sollte es sein- Überraschung. 



Wer wissen möchte, was sich in meinen beiden, gestalteten "Türchen" verbirgt, kann sich schon mal den 6. und 21. Dezember vormerken und wieder hier vorbei schauen. Die anderen Adventskalender-Inhalte werden natürlich auch gezeigt.



So, nun aber zum eigentlichen Thema und zu den Sachen, die ich euch schon zeigen kann. Zum 1. Advent verschenke ich kleine, genähte Handwärmer. Die sind mit Milchreiskörnern gefüllt und können für die Manteltaschen ganz schnell in der Mikrowelle, auf der Heizung oder dem Ofen warm gemacht werden. Eine tolle Anleitung dafür könnt ihr hier finden. Und Backmischungen für Schoko-Zimtsterne im Glas von hier gibt es auch. Daran kommt noch eine Einladung auf den Weihnachtsmarkt und fertig ist ein vorweihnachtliches Geschenk für Naschgenuss und Vorfreude. 



Und da wir gerade beim Thema Geschenke aus der Küche sind -rein zufällig!- verrate ich euch nun endlich, wer das Buch von Imke Johannson gewonnen hat und sich nach Herzenslust durch die vielen schönen Rezepte inklusive Verpackungsideen arbeiten darf. Die Gewinnerin ist Jennifer vom Blog Bij Jen. Herzlichen Glückwunsch! Schreibe mir bitte deine Anschrift per Mail -siehe Impressum-, damit sich das Buch schnell zu dir auf den Weg machen kann. 

Liebe Novembergrüße. Eure Christine

23. Oktober 2016

Spinnenkekse & Give Away

Im letzten Post hatte ich ja schon die zu Halloween passende Leckerei angekündigt. Und hier sind sie - meine Spinnenkekse. Als ich die auf Pinterest gesehen habe, stand für mich das Nachbacken sofort fest. 


Den Teig noch mit Ovomaltine-Schokocreme  verfeinert, sind die Kekse mit Praline als Spinnenkörper unwiderstehlich lecker. Auch, wenn man beim Reinbeißen zunächst von zwei großen Augen angeschaut wird :-). 



Jetzt ist es gar nicht so einfach eine gute Überleitung zu meinem Give Away zu finden. Mit Halloween hat es nämlich so rein gar nichts zu tun, aber mit Geschenken aus der Küche! In der letzten Woche konnte mein Blog schon seinen 3. Geburtstag feiern -hatte ich in der Hektik des Alltags beinahe vergessen- und es ist mal wieder Zeit allen treuen, neuen und auch anonymen Lesern ein DICKES DANKESCHÖN zu sagen. Es ist wie immer ein sehr schöne Alltagsfreude, wenn ihr meinen Blog besucht und mit euren Kommentaren belebt. 



An den Fotos habt ihr es ja schon gesehen... Gewinnen könnt ihr das neue Buch "Deko Liebe - Geschenke aus der Küche" von Imke Johannson. Und als großer Fan Ihrer Bücher, möchte ich es euch auch ein wenig vorstellen. 



Geschenkideen -in diesem Fall  selbstgemachte und zum Verzehr gedachte- kann man frau immer gebrauchen und so nimmt uns Imke J. auf eine kulinarische Reise durch eine Vielfalt von selbst kreierten Rezepten mit. Passende Labels und die ein oder andere Anregung, wie die süßen und herzhaften Köstlichkeiten gekonnt verpackt und liebevoll in Szene gesetzt werden können, bekommt man auch gleich mit geliefert. 

Die Rezepte sind raffiniert, jedoch auf keinen Fall kompliziert. Und so wird jeweils auf einer Doppelseite das Rezept mit einer bebilderten Schritt-für-Schritt - Anleitung vorgestellt. Es kann also gar nichts schief gehen... :-). 




Wenn ihr das Buch gewinnen möchtet, hinterlasst mir einfach unter diesem Post einen Kommentar und verratet mir -wer mag-, warum das Buch etwas für euch wäre oder was ihr demnächst vorhabt zu backen oder als Geschenk aus der Küche zu verschenken. Die Verlosung endet am 10.11.16, 23:59 Uhr. Teilnahme ab 18 Jahren, ansonsten mit Erlaubnis der Eltern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Wer mag, kann das letzte Foto gern auf seinem Blog verlinken. Ich würde mich wie immer sehr darüber freuen! Viel Glück und einen schönen Tag wünscht euch Christine.



* Für das Zeigen der Innenseiten habe ich die freundliche Genehmigung des Frech-Verlages, welcher mir auch das Buch für die Verlosung zur Verfügung gestellt hat. Noch einmal herzlichen Dank an Alina Breunig . 

3. Mai 2016

Haus(gemacht) - Geschenk zum Einzug

Schon wieder gab es einen schönen Anlass, um ein Geschenk zu werkeln. Und so geht es hier gleich mit noch einer Geschenkidee; dieses Mal zum Thema Einzug; weiter. Es wurde genäht, gesägt, gebastelt und gerührt ...



Brot und Salz zum Einzug zu verschenken, ist an sich nicht die kreativste Idee, aber schließlich kommt es ja auf die Aufmachung drauf an und was sich sonst noch so am oder unter dem Geschenk befindet :-). 



Passend für die eigenen 4 Wände sollte die Hausform immer auf den einzelnen Sachen  auftauchen. Und so ist zunächst ein Brotbeutel mit appliziertem Haus -bin ganz stolz auf mein zweites Nähstück- entstanden. Passend dazu habe ich ein Haus aus Transparentpapier (mit Salz und Kräuterblüten gefüllt) genäht. Dazu kam dann noch ein Brotschneidebrett in Hausform -meins habe ich gleich aus Moodboard für die Küche umfunktioniert-. Hier hatte ich zum Glück Hilfe und brauchte nur zu sagen, wie ich es haben möchte. 




Eine Glückwunschkarte in Form eines Leporello´s durfte auch nicht fehlen. Und zum Schluß hatte ich sogar noch Lust eine Kräuterbutter als Brotaufstrich zu machen und im Weckglas dazu zu verschenken. Habe auch gleich ein wenig mehr gemacht. Schließlich ist ja bald Grillzeit und so eine Kräuterbutter kann immer mit von der Partie sein. 

Liebste Grüße und einen wundervollen Wonnemonat Mai wünscht euch Christine.

Post verlinkt mit:
*creadienstag*
*Handmade on Tuesday*
*Bella Casa - Thema "Zu Hause"
*Herzensangelegenheiten*

27. März 2016

Herzhafte Ostern! Papphasen mit Kresse im Gepäck.

Eigentlich wollte ich mich über die Osterfeiertage ja nicht hier sehen lassen.... Aber die vor ein paar Tagen auf die Schnelle gewerkelten Papphasen aus leeren Küchenrollen wollte ich euch doch noch schnell zeigen.


Die Idee ist nicht von mir, sondern von hier und hat mich schon im letzten Jahr angelacht. Leider war da Ostern schon vorbei. Damit die Hasen nicht schon vorher durchweichen -die Kresse muss ja gut feucht gehalten werden- standen die lustigen Gesellen ein ganzes Weilchen ohne "Gepäck" auf dem Rücken herum und die Wattepads keimten in Fenster- bzw. Heizungsnähe vor sich her.


Ich lasse mir jetzt meine Kressebrote -leckeren Eisalat und Hefehasen gibt es auch- schmecken und wünsche euch einen sonnigen Ostersonntag mit einem tollen und gemütlichen Osterfrühstück. Vielleicht ja auch mit herzhaften Dingen?!



"Ich will zum frohen Osterfest dir fröhlich gratulieren,
vielleicht gelingt es irgendwo, ein Häslein aufzuspüren.
Dann lege ich in seinen Korb ein Blatt mit tausend Grüßen,
das soll es dir als Festgruß bringen mit seinen flinken Füßen."
(Volksmund, Verfasser unbekannt)



Frohe Ostern und herzliche Grüße schickt euch Christine.

12. Juni 2015

Gänseblümchengelee & Holunderblütensirup

Dieser Tage stehen die Wiesen voller Gänseblümchen -bis der Rasenmäher wieder um die Ecke rollt- und an vielen Wegen kommt Einem der herrliche Duft von blühendem Holunder entgegen. Da muss sich doch etwas daraus machen lassen, dachte ich mir...



Rezepte zur Verarbeitung für Holunderblüten waren natürlich schnell gefunden, aber was tun mit Gänseblümchen? Die kleinen weiß-gelben Blumen für die Vase zu pflücken und zum Kranz zu binden, dass kennen wir Mädels ja aus Kindertagen. Sie zum Aufhübschen von Salaten zu nutzen, ist auch nicht neu. Aber, dass man die Gänseblümchen, welche übrigens siebenmal mehr Vitamin C als Kopfsalat enthalten, auch essen kann, ist mir persönlich irgendwie noch nie in den Sinn gekommen.  



 Zutaten für 2-3 kleine Gläser Gänseblümchengelee: 

- 50 g Gänseblümchenköpfe
- 1-2 Scheiben Bio-Zitrone
- ein wenig gemahlene Vanille
- 200 g Gelierzucker 2:1
- 100 ml Apfel- oder Birnensaft
- 200 ml Wasser
- 200 ml Prosecco

Die Gänseblümchen ohne Stiele waschen und zusammen mit allen Zutaten, außer dem Gelierzucker, in einem Topf zum Kochen bringen und ca. 10 min köcheln lassen. Dann den Topf abdecken und den Inhalt über Nacht ziehen lassen. Nun alles durch ein Sieb abgießen und zur aufgefangenen Flüssigkeit den Gelierzucker hinzufügen und die Flüssigkeit aufkochen -am besten gem. der Packungsangabe-. Zum Schluss die vorbereiteten Gläser füllen und verschließen.



Alle, die das Gelee bisher probiert haben, fanden es lecker... - ich hoffe mal, dass dies nicht nur aus Höflichkeit gesagt wurde ;-)-. Am besten ihr probiert es selbst mal aus.

Gerade als das Gelee in den Gläsern abgefüllt war, habe ich eine Menge frisch gepflückter Holunderblüten geschenkt bekommen. Diese mussten dann also auch noch verarbeitet werden. 



Zutaten für ca. 1,5 Liter Holunderblütensirup:

- 20 Holunderblütendolden 
- 500 g Bio-Zitronen 
- 10 bis 20 g Zitronensäure
- 1 Liter Wasser
- 1 Kg Zucker

Zunächst die Dolden gut ausschütteln und vorsichtig waschen. Das Wasser aufkochen, den Zucker darin auflösen und die Zitronensäure hinzugeben. Die Bio-Zitronen abwaschen und in Scheiben schneiden und diese zusammen mit den Blütendolden ins Zuckerwasser geben. Das Ganze dann in einem verschließbaren Glasgefäß ca. 2-3 Tage ziehen lassen und gelegentlich umrühren. Danach alles durch ein Sieb geben, noch einmal kurz aufkochen und in Flaschen abfüllen. 



Die Weckgläser und die ehemaligen Dressingflaschen habe ich zum Verschenken noch ein wenig mit Muffinförmchen, Seidenpapier und selbstgemachten Etiketten -die Aufkleber "100% Homemade" und "Of course it´s good. It´s made by me" sind von Depot- dekoriert. Und die gehäkelten Gänseblümchen für´s Gelee mussten auch noch sein... 



Am Wochenende werde ich dann meine Geschenke aus der Küche verteilen und mir pünktlich zur Rückkehr des Sommers wohl erstmalig einen Hugo selbst mixen. Ich freue mich drauf!

Liebe Grüße. Christine



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1. Januar 2015

Sauviel Glück!

Na, seid ihr gut reingerutscht und habt das neue Jahr gebührend begrüßt? Wie auch in den vergangenen Jahren, hatte ich das Glück direkt vor meiner Nase ein ganz tolles Feuerwerk erleben zu können. Warm eingekuschelt mit einem Glas Sekt auf dem Balkon gestanden und den bunten Silvesterhimmel bestaunt... Mein erster Glücksmoment in diesem nur wenige Minuten altem Jahr.


Ich wünsche euch für das neue Jahr 2015 ganz viele Sternstunden, glückliche und kreative Momente und freue mich natürlich, wenn ihr mich hier auf meinem Blog auch in diesem Jahr ein Stück begleitet und kleine Alltagsfreuden mit mir teilt.


Passend zum Thema habe ich die letzten zwei Tage kleine Glücksschweinchen gebacken und Knallbonbons gebastelt. Es ist doch immer schön ein kleines Glücksmitbringsel bei der "Neujahrsrunde" in der Hand zu haben. Leider werde ich es nicht schaffen, bei euch allen vorbeizukommen ;-)... Daher müssen die Fotos unterstützend zu meinen Wünschen an euch genügen!

Ein gesundes Neues Jahr und sauviel Glück wünscht euch von Herzen Christine.


Rezept für die Glücksschweinchen aus Hefeteig mit Marzipan-Haselnuss-Füllung (Zutaten für 18 Stück):


Hefeteig: 500 g Mehl; 1 Würfel Hefe; 60 g Zucker; 250 ml lauwarme Milch; 60 g Butter; 1 Ei und 1 Prise Salz

Füllung: 150 g Marzipan; 150 g geriebene Haselnüsse; 100 g Zucker und 2 Eiweiß

Zum Bestreichen und Verzieren: 2 Eigelb, Puderzucker, Zitronensaft und Kuvertüre

Zunächst das Mehl mit einer Prise Salz in einer Schüssel mischen. Darin in einer kleinen Mulde die Hefe mit etwas Zucker und Milch gehen lassen (ca. 10 min). Danach die restliche Milch und den Zucker, das Ei und die geschmolzene Butter dazu geben. Alles verkneten und mindestens 30 min gehen lassen.



Alle Zutaten für die Füllung miteinander vermengen und den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Teig möglichst dünn ausrollen und für ein Schweinchen je 2 Kreise (Durchmesser hier ca. 8-9 cm), den Rüssel und die Ohren ausstechen. Zwischen die Kreise kommt die Marzipanfüllung. Damit alles gut hält die einzelnen Teile mit Eigelb bestreichen und ankleben bzw. leicht festdrücken. Bevor die Schweinchen für ca. 12-14 Minuten in den Ofen kommen(am besten schauen wie braun sie werden sollen) das restliche Eigelb mit etwas Milch verdünnen und einpinseln. Nach dem Auskühlen die Augen aufmalen.