20. April 2014

Ein süßes Pärchen

Und wieder haben sie es auf das Cover geschafft - und nun auch zum Vernaschen! Dieses Ostern habe ich sie endlich einmal gebacken. Die Hefehasen standen schon so lange auf meiner Ausprobierliste. Ich verrate aber besser nicht, wie alt die Zeitschrift mit dem Rezept schon ist ;-).


Grundrezept Hefeteig: 20g Hefe, 220 ml Milch (lauwarm), 100g Zucker, 500g Mehl, abgeriebene Schale einer Biolimette, Salz, 2 Eier, 100 g Butter (flüssig, aber leicht abgekühlt; Für die Osterhasen jeweils die Hälfte aller Zutaten nehmen.

1. Hefe in die Milch bröckeln, 1 TL Zucker hinzufügen und verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mehl, restlichen Zucker, Limettenschale und 1 Prise Salz in eine Rührschüssel geben. Hefemilch, Eier und Butter zu einem Teig kneten. Teig zugedeckt ca. 35 min gehen lassen.

2. Den Teig in 6 Portionen teilen und aus jeder Teigportion 1 große und 1 kleine Kugel formen. Den Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Die großen Teigkugeln (Körper) länglich flach drücken. Die kleinen Kugeln (Köpfe) ebenfalls flach drücken und mit Eiweiß an den Körper kleben. An der unteren Seite die Körper ca. 4 cm einschneiden, so entstehen die Beine. Für die Arme die Seiten am oberen Teil der Körper 3 cm einschneiden, für die Ohren den Kopf von oben bis zur Mitte einschneiden. Hasen auf ein oder zwei mit Backpapier belegte Bleche legen.

3. Dann die Hasen mit Eiweiß bepinseln und ca. 25 min backen. Abkühlen lassen. Puderzucker und Zitronensaft verrühren, den Guss dritteln. Je 1 Portion mit Speisefarbe rosa und 1 Portion hellblau färben. Nun kann das lustige Verzieren beginnen.



Das mit den langen Hasenohren muss noch geübt werden. Naja, Hefeteig ist halt sehr eigen. Allerdings, ich gebe es zu, braucht man mit dem Zuckerzeug schon sehr viel Geduld. 



Anstatt Schokoladenhasen gibt es ins Osternest einen bunten Hefeteig-Hasen-Gruß aus der Küche. 

Ich wünsche euch und euren Liebsten ein schönes, gemütliches und erholsames Osterfest. Viel Spass bei der Ostereiersuche oder auch beim Verstecken!

Christine.

18. April 2014

Easter Feelings - Friday-Flowerday No. 2

Hallo Ihr Lieben, heute ist schon Karfreitag und das lange Osterwochenende steht in den Startlöchern. Die Mini-Osterglocken habe ich mir extra für den heutigen Friday-Flowerday "aufgehoben", da Narzissen (die klassische Form mag ich am liebsten) für mich die Blumen sind, welche zu Ostern nicht fehlen dürfen. 



Für die Mini-Blümchen die passende Vase zu finden, war nicht so einfach. Die Lösung lag aber schon im Nest parat! Eines der drei Keramikeier wurde kurzerhand als Vase umfunktioniert. Und so gibt es nun im Osternest zusätzlich ein paar gelbe Farbtupfen.



Sind meine Blümchen auch noch so klein, schick ich sie zum Holunderblütchen Blog ein. Hier könnt Ihr ganz viele tolle Osterblümchen anschauen.  


Habt ein feines und vor allem sonniges Osterwochenende. So gelb wie die Narzissen soll die Sonne für Euch scheinen.

Viele Grüße. Christine

Die Häschen aus meinem letzten Post *click* haben für Ostern nun auch ihr endgültiges Plätzchen an Zweigen vom Pflaumenbaum gefunden.


8. April 2014

Ein Hase kommt selten allein

Heute zeige ich Euch die "rustikale Variante" meiner Osterdeko bzw. wie aus einer Holzscheibe ohne großen Aufwand ein Baumscheibenhäschen entstanden ist. Oder auch 1,2,3, ...


Fertig geschnittene Holzscheiben (verschiedene Größen abgepackt in kleinen Beutelchen) gibt es mittlerweile in Bastelläden oder jetzt aktuell auch bei Depot zu kaufen. 



Den Hasenkopf habe ich aus Filz ausgeschnitten. Moosgummi würde sich aber genauso gut dafür eignen. Für das Hasenschwänzchen, die Blume, dient eine kleine Wattekugel.



An einem Magnolienzweig sieht ein einzelner Baumscheibenhase doch gar nicht so schlecht aus?! Dieses Jahr hatte ich erstmalig ein paar Zweige der Tulpen-Magnolie in der Vase stehen und war total begeistert wie dekorativ das ausschaut. Leider war die Pracht nur von kurzer Dauer und für Ostern müssen nun noch ein paar andere Zweige organisiert werden. 


Diesen kleinen Ostergruß habe ich gestern auf die Schnelle dekoriert. Ein Drahtkörbchen mit Moos ausgelegt, ein Stück Gänseblümchenwiese reingesetzt, ein paar Wachteleier und einen Hasen dazu. Fertig! 

Habt noch eine schöne Woche. Viele Grüße und bis bald. Christine


29. März 2014

Schlüpfende Osterküken

Als Einstimmung auf Ostern gibt es heute endlich mal wieder etwas Gebasteltes aus Naturmaterialien und ich werde so meinem Blognamen gerecht ;-). Den Tür- oder auch Fensterschmuck habe ich aus unterschiedlichen Zweigen in eine ovale Form (Ei - wie passend) gebogen und mit Draht an mehreren Stellen fixiert. Am besten eignen sich hierfür die Äste vom Birkenbaum.



Für die "Sitzstange", welche mit Moos umwickelt ist, habe ich dann etwas stärkere Zweige genommen. Je nachdem welche Bäume und Sträucher so auf einem sonnigen Spaziergang den Weg kreuzen!

Die zwei in grün gefärbten Hühnereier waren ursprünglich für eine andere Bastelei gedacht. Da eines davon eh schon einen Riss hatte, kam mir die Idee sie ganz kaputt zu machen und als Nester umzufunktionieren. So sind die schlüpfenden Osterküken entstanden...




Nur für den Fall, dass Ihr auch Lust zum Basteln bekommen habt, braucht Ihr für diese Osterdeko folgende Materialien:

- verschiedene Zweige
- dünnen Basteldraht 
- Moos, Ostergras für die "Nester" und eventuell auch Dschungelgras
- ausgeblasene Hühnereier (naturbelassen oder gefärbt)
- Schleifenband 
- Küken und kleine Holzeier
- Heißklebepistole zum Fixieren der Eierschalen




Seid Ihr auch schon im Bastel- und Dekofieber für Ostern? Kaum zu glauben, in 3 Wochen ist es schon soweit!

Liebste Grüße. Christine

26. März 2014

Zu Besuch am Weinberg

Bereits am 14.03.14 hatte der Weinberg um die Ecke wieder Besuch von mir. Während ich im Februar fast allein unterwegs war, nutzten dieses Mal viele Spaziergänger das sonnige Wetter und die Bänke waren für ein längeres Verweilen schon sehr begehrt. 

Die kleine Sitzgruppe unter meinem Foto(baum)model war jedoch frei für das Märzfoto und anschließend für mich. 



Obwohl es am Weinberg einige, feine Veränderungen zu beobachten gab, so unterscheidet sich das Märzfoto in der Gegenüberstellung nur vom Himmel und vom Schattenwurf der Zaunfelder. 



Ja, Zaunsfelder ist ein gutes Stichwort. Natürlich hatte ich mir nicht meinen genauen Standpunkt (das Foto soll ja möglichst immer aus der gleichen Perspektive geknipst werden) gemerkt, so dass ich diese erst einmal abgezählt und mir hoffentlich bis zum nächsten Mal gemerkt habe. 

Die einzelnen Winzer (der Weinberg ist in mehrere Parzellen aufgeteilt) waren schon ganz fleißig und konnten das gute Wetter für Vorbereitungen nutzen. Während der Weinberg im Februar mit seinen matten Tönen noch recht verschlafen wirkte,...



...kommt jetzt langsam Leben und Farbe in die Bude in den Berg und alles sieht schon viel aufgeweckter und freundlicher aus. 



Sogar die ersten Hornveilchen habe ich schon zu Gesicht bekommen. Die riechen so gut! Bei Tabea *click* können von allen Teilnehmern (es sind schon über 120!) die teilweise schon recht frühlingshaften "12tel-Blicke vom März 2014" angeschaut werden.